06. 6. 2013, 7:50 Uhr
Wetter: 22 Grad; sonnig, leichter Wind
Strecke: 28 km || Fahrzeit: 1:00 Std
Schnitt: 28,19 km/h || Max 40 km/h

Heute bin ich mal in der Mittagspause zu einer lockeren Trainingsrunde aufgebrochen – die Sonne lockte gar zu sehr!
Mit leeren Magen, um die Aufnahme der körpereigenen Energiereserven durch die Muskeln zu trainieren.
Trotz leeren Magen lief alles wunderbar, und ich ließ mich auch durch einen Renner nicht aus der Ruhe bringen, der auf einem recht belebten Spazierweg an mir vorbeidonnerte (… ich hatte immerhin etwa 30km/h auf der Uhr).
Kurz vor dem Rundkurs um „meinen“ See sichtete ich dann einen weiteren Sportradler vor mir. Anders als üblich konnte ich ihn mir aber nicht schnappen, so dass ich – Trainingsrunde hin oder her – mein Tempo trotz Gegenwind um einiges steigerte. Trotzdem geriet der RadKollege immer mehr aus dem Blickfeld. Auf der Rückrunde um den See hatte ich dann den Wind leicht von hinten, habe ordentlich Druck gemacht, und bin meistens mit über 35 km/h unterwegs gewesen – nicht ganz ungefährlich, da man auf der kurvigen Strecke doch sehr akurat steuern und ggf. bremsen muss!
Aber nichts – Der Typ war für mich einfach uneinhohlbar…
Unter dem Strich also das Rennen verloren, und das Trainingsziel verpasst!
Aber Spass gemacht hat es trotzdem, und es bleibt die Erkenntnis:

Es gibt immer einen, der noch schneller ist

 

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