9. 3. 2014, 9:00 Uhr
Wetter: 7 Grad; sonnig, wenig Wind
Strecke: 35 km || Fahrzeit: 1:24 Std
Schnitt: 25,1 km/h || Max 41 km/h
Tour: 7/14 || März.: 96 km || Insg.: 227 km

Der Sonntag lockte in aller Früh mit wunderschön sonnigen Wetter, und die Familie lag noch friedlich schlummernd in den Federn – also rauf aufs Rad für eine sportliche Runde um den Schladitzer See.

… wenn auch leider ohne Frühstück.

Die Vorstellung, am Wochenende in aller Früh – wenn die Liebsten sich noch behaglich im Bettchen wälzen – ein wenig Sport zu machen hat mich schon immer fasziniert. Wenn man Heim kommt, ist man vollgetankt mit guter Laune und kann sich dann in aller Ruhe mit Brötchen und Kaffee an den Frühstückstisch setzen.
Gestern war das Wetter absolut zauberhaft mild, und ich habe in meinen Winterklamotten fast ein wenig geschwitzt. Die Rundenaufzeichnung ist leider unvollständig, da ich vergessen habe, den „Start“ Button zu drücken.
Anhand der Geschwindigkeiten kann man sehr schön sehen, wie mir nach einer halben Stunde der Dampf ausgegangen ist. Da hat sich dann doch das fehlende Frühstück bemerkbar gemacht.

Meinen sportlichen Vorsätzen treu bleibend – geht es ja nicht (nur…) um Geschwindigkeit und Fittness, sonder darum das Radeln bewusst zu genießen. Dafür kann man auch ruhig mal ein wenig vom Gas zu gehen und die Landschaft genießen. Das folgende Foto zeigt den morgendlichen Blick über den Schladitzer See
Blick auf den Schladitzer See

Ich habe es auf der Rückfahrt dann sogar glatt fertiggebracht falsch abzubiegen, und auf diese Weise ein kleine Extrarunde zu drehen – aber an so einem frühlingshaften Sonntagmorgen kann das schon mal passieren…

Advertisements