19. 4. 2014, 11:30 Uhr
Wetter: 11 Grad; sonnig / windig
Strecke:34 km || Fahrzeit: 1:22 Std
Schnitt: 25,5 km/h || Max 43 km/h
Tour: 17/2014 || April: 316 km || Insg.: 605  km

Nachdem ich auf einer Geburtstagsfeier am Karl-Freitag doch mehr Weißwein als üblich trank, hatte ich gestern früh doch ziemlich schwere Beine, und wirklich so gar keine Lust aufs Rad zu steigen. Doch so langsam setzt sich die Gewohnheit durch, und nach dem Frühstück saß ich auf dem Rad, um meine zwei Runden pro Woche voll zu bekommen 🙂

Auf dem Speiseplan stand – wieder einmal – der Schladitzer See und das Trittfrequenz-Training, dass ich zuvor ja vernachlässigt hatte. Zunächst hatte ich wirklich große Probleme auf Touren zu kommen, und habe mich stattdessen auf das Trittfrequenz-Training konzentiert. Erst nach einer guten halben Stunde, bin ich etwas besser in Tritt gekommen (siehe Rundenaufzeichnung).  Leider wieder keine Fotos, da die Kamera in meinem Smartie immer noch streikt.

Zum Thema Trittfrequenz-Training: Die Trittfequenz gibt an, wie oft die Pedal-Kurbeln  pro Minute gedreht werden. Die meisten Radler fahren mit einer viel zu geringen Trittfrequenz (von unter 60; d.h. 60 komplette Pedal-Drehungen pro Minute). Als grobe Messung meiner Trittfrequenz zähle ich die kompletten Drehungen, welche ich innerhalb von 10 Sekunden schaffe, und multipliziere dann mit sechs  (… man hat ja sonst nichts auf dem Rad zu tun).  Um ein Gefühl für die (individuell besten?) Frequenzen zu bekommen, versuche ich bestimmte Frequenzen (60er / 80er / 100er) konstant für fünf Minuten zu halten, und dabei mit meiner Atmung zu synchronisieren.

Gerade die höheren Trittfrequenzen erfordern dabei einige Geduld und Übung um einen runden harmonischen – d.h. effizienten – Bewegungsablauf hinzubekommen.

Man merkt dann sehr schnell, mit welchen Frequenzen man am besten zurecht kommt.

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