25. 4. 2014, 9:45 Uhr
Wetter: 16 Grad; sonnig / windig
Strecke: 52 km || Fahrzeit: 2:13 Std
Schnitt: 24,0 km/h || Max 40 km/h
Tour: 19/2014 || April: 393 km || Insg.: 683 km

Lange geplant – und heute endlich umgesetzt: Eine Tour um die vier im Norden von Leipzig liegenden Seen. die Radtour bietet sich insofern an, da die Seen dicht beieinander liegen – schließlich handelt es sich, wie fast bei allen Seen im näheren und weiteren Umfeld von Leipzig um geflutete Braunkohle-Tagebau-Gruben (siehe Rundenaufzeichnung).
Der Wettergott meinte es gut, und der angekündigte Nebel verzog sich schon sehr früh, so dass ich bei bestem Wetter starten konnte. Zunächst ging es Vorbei an den inzwischen in pracht-voller Blüte stehenden RapsfeldernaRapsfeld
… weiter zum – inzwischen recht vertrauten – Schladitzer See, welche sich ebenfalls von seiner schönsten (weil sonnenbeschienenen) Seite zeigte. Das Foto blickt vom Biedermeier-Strand in Richtung Norden.aSchladitzer See
Die Routenführung leitete mich souverän über sehr gut befahrbare Straßen weiter zum zweiten See, den Werbeliner See, der sich – wie schon der Schladitzer See auf einer traumhaft asphaltierten Piste und atemraubender Sicht umrunden lässt. HIer zunächst die Nordseite des Sees.aWerbeliner See 1
Das folgende Foto entstand etwas später, auf der Westseite des Werbeliner Sees. Es zeigt wie die alten Abraumhalden der Braunkohle-Förderung sich zu einer Insellandschaft gewandelt haben.aWerbeliner See 2
Ein wenig später gesellt sich zum Werbeliner See der Grabschützer See. Beide Ufer sind auf den nächsten Kilometer nur knapp hundert Meter voneinander getrennt. Da hier zwei(!) Fahrradwege parallel zueinander verlaufen, kann man sich entscheiden, an welchem Ufer man entlang fahren will.aGrabschuetzer See
Am südlichen Ufer der beider Seen schließt sich direkt der kleinste der drei Seen an – der Zwochauer See, welcher in der Umgebung ob seines hübschen Strandes ein beliebtes Badeziel ist.aZwochauer See
Von hier aus geht es über das Örtchen Zwochau auf der S1 in Richtung Radefeld – diser Teil der Tour ist noch verbesserungswürdig, da ein Großteil der S1 nicht über einen Radweg verfügt. Auf der Radefelder Straße (S8) wird es dann wieder besser, und nach dem Überqueren der Autobahn A14 geht es weiter zum letzten Tourhighlight in Lützschena. Vorbei an der Schloßkirche überquere ich die Weisse Elster, und mache im Schloßpark eine kurze Rast am märchenhaften Tempel der DianaaLuetzschena - Tempel der Diana
Von hier aus geht es dann vorbei an der sehr informativ und einladend gestalteten Auwaldstation in Richtung Elster-Radweg, und zurück nach Hause.

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