21. 5. 2014, 8:00 Uhr
Wetter: 20 Grad; Sonnig, leichter Wind
Strecke: 34 km || Fahrzeit: 1:20 Std
Schnitt: 26,1 km/h || Max 40 km/h
Mai: 2/64 km || 2014: 22/860 km

2014-05-22-003ff kleinNach längerer Pause endlich mal wieder Zeit gefunden fürs Radeln – Bei diesem schönen Sommerwetter NICHT zu fahren, wäre ja auch ein echter Frevel. Es ist schon beeindruckend, wie sich die Natur in den paar Wochen verändert hat – das Korn steht einen halben Meter hoch, und einige der Kirschen, deren Blüten ich vor kurzem hier noch gezeigt habe, schimmern schon rötlich.

Vor der Fahrt habe ich erstmal die Kette sorgfälltig geölt (tat nach rechlich 400 km einfach not) und die Reifen auf 4 Bar gepumpt, um nicht all zu heftig in die Pedale treten zu müssen.

Trotzdem bin ich wegen der recht langen Trainingspause die Runde gefühlt eher langsam angegangen. Lediglich am See und auf dem Teilstück zur Elster habe ich etwas mehr Druck gemacht – und wie der Schnitt zeigt, eine überraschend schnelle Runde zustande gebracht. Wie erwartet hatte nach etwa 40 Minuten den erwarteten leichten Formeinbruch, und musste etwas vom Gas gehen. Der Körper muss sich erst wieder an das Radeln gewöhnen (siehe Rundenaufzeichnung).

22. 5. 2014, 8:00 Uhr
Wetter: 21 Grad; sonnig, leichter Wind
Strecke: 34 km || Fahrzeit: 1:20 Std
Schnitt: 25,9 km/h || Max 42 km/h
Mai: 3/98 km || 2014: 22/894 km

2014-05-22-005 ff klein

Um ein paar Kilometer zu machen, bin ich heute nochmal dieselbe Runde gefahren – trotz des leichten Muskelkaters und dem Tag Pause, den man eigentlich nach einem Training einlegen soll. Aber das Wetter war einfach viel zu  schön um nicht aufs Rad zu steigen. Obwohl ich mir selbt eine sehr lockere Runde verortnet hatte wurde es – wieder einmal – recht schnell. Ich war ziemlich überrascht, wie gut meine Beine waren (siehe Rundenaufzeichnung).

Trotzdem:  Auch ohne ein klares Trainingsziel war ich nicht auf Geschwindigkeitsjagd, und ich bin sehr froh, dann doch – ganz Bewusst – ein paar Mal vom Rad gestiegen zu sein, um ein wenig innezuhalten und die herrliche Pollenpracht zu genießen, und nicht dem Geschwindigkeitswahn zu erliegen.

… und Last but not Least die hier gezeigten Aufnahmen zu machen.

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