14. 6. 2014, 10:30 Uhr
Wetter: 20 Grad; Sonnig, windig
Strecke: 34 km || Fahrzeit: 1:17 Std
Schnitt: 26,7 km/h || Max 43 km/h
Juni: 3/102 km || 2014: 26/1030 km

Letzte Woche (am 14. 6) dann doch mal eine recht scharf gefahrene Runde. Grund: Ein eifriger Mountain-Biker und natürlich mein Ehrgeiz mich nicht so einfach von einem Jungspund zersägen zu lassen 😉
… letztlich natürlich ein ungleicher Wettbewerb: Teures Downhill Poser-Bike gegen gut eingestellten Tourer. Der MTBler war wohl überrascht, dass ich ihn am Anfang einer Steigung trotz hoher Geschwindigkeit so easy vernascht habe, und hat postwendend gekonntert. Am Scheitelpunkt kam er dann zwar vor mir an, musste mich mangels Kraft aber passieren lassen. Auf der folgenden Strecke konnte er sich, trotz meines recht hohen 30er Schnitts, wieder heranarbeiten und sich sogar kurzzeitig vor mich setzen, ohne jedoch weg zu kommen.
Diese sehr typische Rennsituation nenne ich Hasenjagd: Der Führende fährt im Wind (muss also mehr Kraft aufwenden), ist gestresst, da er den Hintermann ständig im Blick behalten muss und Druck empfindet, dass aktuelle (vielleicht sogar zu hohe?) Tempo zumindest aufrecht zu erhalten. Wenn ich beim Training auf andere Radler auffahre, ziehe ich grundsätzlich nur dann vorbei, wenn mein dauerhaft fahrbarer Schnitt deutlich höher ist!
Das Kräftemessen fand das typisches Ende: Nach ein paar Kilometern fuhr der MTB-Fahrer dann (obwohl führend) links raus, um mich passieren zu lassen. Ich habe den Rest der Runde weiter gedrückt, da ich mich recht gut gefühlt habe – und musste dann den Rest der Woche mit einem dicken Knie pausieren…

22. 6. 2014, 11:00 Uhr
Wetter: 20 Grad; wolkig, sehr windig
Strecke: 34 km || Fahrzeit: 1:21 Std
Schnitt: 25,7 km/h || Max 39 km/h
Juni: 4/136 km || 2014: 27/1064 km

Erst heute (22. 6) bin ich wieder aufs Rad gestiegen: Skeptisch wegen des Knies habe ich lediglich eine lockere Runde gedreht.

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