Archive for August, 2014


28. 8. 2014, 8:00 Uhr
Wetter: 14 Grad; sonnig
Strecke: 35 km || Fahrzeit: 1:24 Std
Schnitt: 25,0 km/h || Max 37 km/h
August: 15/494 km || 2014: 48/1706 km

Erste Runde nach der Radtour – trotz des schönen Wetters merkt man, dass der Sommer sich dem Ende neigt. Nach dem eher beschaulichen Radwandern „fühlt“ sich die Trainingsrunde ungewohnt an. Ohne Gepäck geht es recht flott voran, und ich muss mich sehr bewusst an meine Trainingstugenden erinnern statt einfach loszuballern…

29. 8. 2014, 9:00 Uhr
Wetter: 16 Grad; wolkig
Strecke: 34 km || Fahrzeit: 1:22 Std
Schnitt: 25,0 km/h || Max 38 km/h
August: 16/528 km || 2014: 49/1740 km

2014-08-29-025 Klein

Heute nochmal nachgelegt. Durch die Radtour habe ich die gestriege Tour sehr gut weggesteckt, und den regenfreien Morgen für eine letzte August-Ausfahrt um den Schladitzer See genutzt. Auf dem Foto ist der Aussichtspunkt am westlichen Seeufer zu sehen (siehe Rundenaufzeichnung). Im Gegensatz zu Gestern habe ich wegen der sehr hohen Luftfeuchtigkeit sehr geschwitzt, die Runde aber sehr gut weggesteckt.
Die für das Wochenende geplante größere Rundtour wird hingegen wohl – buchstäblich – ins Wasser fallen – schade, ich hatte mich auf die größere Tour schon gefreut.

Unter dem Strich bleiben für den August 528 Kilometer.

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5. 8. 2014 – 18. 8 2014,
Wetter: meist wolkig/regnerisch
Strecke: 425 km || Fahrzeit: -:– Std
Schnitt: 15,9 km/h || Max — km/h
August: 14/459 km || 2014: 47/1671 km

Wie üblich ist unsere diesjährige Sommerradtour wieder einmal viel zu schnell vorbei. Schon fertig geplant war eine 16-tägige Reise über Neisse, Oder und Ostsee bis ins Mecklenburgische Wahren, aber verletzungsbedingt haben wir dann nur eine kleine Runde im Nord-Westen der Mecklenburgischen Seenplatte gedreht. Im Nachhinein vielleicht sogar die richtige Entscheidung, da dass allgemeine Wetter ungewöhnlich garstig war – besonders, wenn man mit Rad und Zelt unterwegs ist. Trotzdem: Die Tour war natürlich wunderschön 🙂

Zeltplatz Dahme

Für die Planung kann ich – wieder einmal – die ADFC-Regionalkarte Mecklenburgische Seenplatte (1:75.000) empfehlen. Sie ist sehr genau, d.h. hat im Vergleich zu den alternativen Produkten nur sehr wenig Ungenauigkeiten oder Fehler. Die Ungenauigkeiten betreffen vor allem die Streckencharakterisierung – d.h. die Auskunft zur Beschaffenheit der Wege. Hier ist bei uns etwa einer von Zehn Wegen nicht ganz zutreffend bezeichnet. So entpuppen sich einige als asphaltiert gekennzeichnete Wege als Pflasterstein-Straßen. Abgesehen davon ist diese Charakterisierung natürlich sehr hilfreich für die Streckenplanung. In diesem Zusammenhang möchte ich von den diversen Radwanderkarten dringend abraten. Insbesondere, da die Region vielerlei attraktive Möglichkeiten für Tagesrundtouren bietet, und eine alternative Streckenführung zum Radweg häufig interessanter ist.

Für die eher unbekannte nordwestliche Region haben wir uns entschieden, da wir den interessanteren östlichen, bzw. südöstlichen Teil der Seenplatte schon mehrfach befahren haben, obwohl es sicherlich auch dort noch viel zu entdecken gibt.

Die Tour führte uns von Waren (lässt sich sehr gut via Bahn erreichen) über Malchow, Plau am See, Krakow am See, Güstrow und Dahmen sowie Malchin wieder zurück nach Waren.

1. 8. 2014, 9:00 Uhr
Wetter: 28 Grad; sonnig
Strecke: 34 km || Fahrzeit: 1:24 Std
Schnitt: 24,9 km/h || Max 40 km/h
August: 1/34 km || 2014: 33/1246 km

Nach einer weiteren Ruhezeit fürs Knie heute wieder eine ruhige Standardrunde um den Schladitzer See. Diesesmal habe ich mir die Mühe gemacht, und den Rundenverlauf mit der Software Garmin-Basecamp vorab zu planen, auf mein Nokia-C7 zu schieben, und der Route dann via Garmin MobileXT zu folgen. Quasi als Testlauf für die vielen Teilstrecken, welche ich ebenfalls mit Basecamp für unsere bevorstehende Radtour rund um Waren (Müritz) ausgearbeitet habe.
Leider kann die GMobileXT Software keine Tracks darstellen, so dass man bei der Routenausarbeitung recht sorgfältig vorgehen muss – d.h. die Routenpunkte müssen tatsächlich alle angesteuert werden, damit die Route auch „abgearbeitet“ wird. Ansonsten wird immer wieder eine neue Route berechnet, um einen vermeintlich „verpassten“ Routenpunkt anzusteuern.

Interessanter Weise kommen Basecamp und der Sports-Tracker zu erheblich voneinander abweichenden Streckenlängen. Während Basecamp meine Hausrunde mit 40 km veranschlagt, kommt der Sports Tracker (bei gleicher Streckenführung) lediglich auf 34 km. Wie ich finde, ein doch ziemlich großer Unterschied!

Mein Knie hat die Strecke jedenfalls recht gut weggesteckt, und auch meine Kondition wird langsam wieder besser, so dass ich den kommenden Etappen der Radwanderung ein wenig zuversichtlicher entgegensehe – Toi Toi Toi

28 + 29. 7. 2014, 10:30 Uhr
Wetter: 28 Grad; bedeckt und schwül
Strecke: 63 km || Fahrzeit: — Std
Schnitt: — km/h || Max — km/h
Juni: 4/113 km || 2014: 32/1212 km

So…
Montag und Dienstag bin ich nochmal zwei Roll-Runden gefahren, um mein Knie weiterhin zu schonen. Unter dem Strich hat mich die selbst verodnete Zwangspause ziemlich Kondition gekostet. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob die Pause überhaupt eine gute Idee war – denn die letzten paar Touren haben im Knie nur zu einer leichten Zunahme der Schwellung geführt, welche ich anschließend recht schnell wieder abbauen konnte.

Fazit: Im Falle einer Überlastung muss man sofort behandeln, und mit leichtem Training weitermanchen.

Für den August – ab kommender Woche – ist nun erstmal unsere „große“ Radtour geplant. Ich drücke mir selbst die Daumen, dass das Knie keine Probleme macht.