5. 8. 2014 – 18. 8 2014,
Wetter: meist wolkig/regnerisch
Strecke: 425 km || Fahrzeit: -:– Std
Schnitt: 15,9 km/h || Max — km/h
August: 14/459 km || 2014: 47/1671 km

Wie üblich ist unsere diesjährige Sommerradtour wieder einmal viel zu schnell vorbei. Schon fertig geplant war eine 16-tägige Reise über Neisse, Oder und Ostsee bis ins Mecklenburgische Wahren, aber verletzungsbedingt haben wir dann nur eine kleine Runde im Nord-Westen der Mecklenburgischen Seenplatte gedreht. Im Nachhinein vielleicht sogar die richtige Entscheidung, da dass allgemeine Wetter ungewöhnlich garstig war – besonders, wenn man mit Rad und Zelt unterwegs ist. Trotzdem: Die Tour war natürlich wunderschön 🙂

Zeltplatz Dahme

Für die Planung kann ich – wieder einmal – die ADFC-Regionalkarte Mecklenburgische Seenplatte (1:75.000) empfehlen. Sie ist sehr genau, d.h. hat im Vergleich zu den alternativen Produkten nur sehr wenig Ungenauigkeiten oder Fehler. Die Ungenauigkeiten betreffen vor allem die Streckencharakterisierung – d.h. die Auskunft zur Beschaffenheit der Wege. Hier ist bei uns etwa einer von Zehn Wegen nicht ganz zutreffend bezeichnet. So entpuppen sich einige als asphaltiert gekennzeichnete Wege als Pflasterstein-Straßen. Abgesehen davon ist diese Charakterisierung natürlich sehr hilfreich für die Streckenplanung. In diesem Zusammenhang möchte ich von den diversen Radwanderkarten dringend abraten. Insbesondere, da die Region vielerlei attraktive Möglichkeiten für Tagesrundtouren bietet, und eine alternative Streckenführung zum Radweg häufig interessanter ist.

Für die eher unbekannte nordwestliche Region haben wir uns entschieden, da wir den interessanteren östlichen, bzw. südöstlichen Teil der Seenplatte schon mehrfach befahren haben, obwohl es sicherlich auch dort noch viel zu entdecken gibt.

Die Tour führte uns von Waren (lässt sich sehr gut via Bahn erreichen) über Malchow, Plau am See, Krakow am See, Güstrow und Dahmen sowie Malchin wieder zurück nach Waren.

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