Archive for März, 2016


17. 3. 2016, 12:00 Uhr
Wetter: 7 Grad; sonnig, kein Wind
Strecke: 39 km || Fahrzeit: 1:57 Std.
Schnitt: 20,4 km/h || Max 40 km/h
März: 3/105 km || 2016: 3/105 km
Gesamt: 6499 km

Mal ganz ehrlich: All den vielen Trainingsrunden sind ja schön und gut, aber Radfahrten mit der Familie spielen schon in ihrer eigenen Liga. Dabei geht es nicht um Tempo, Kilometer oder Streckenführung, sondern schlicht und simpel um die gemeinsam verbrachte Zeit. Kostbare Zeit – denn leider werden die gemeinsamen Fahrten um so seltener, je größer die Kleinen werden…
Um so schöner, dass es jetzt wieder mal geklappt hat – und dass auch noch am bisher schönsten Tag des noch jungen Jahres. Da ich die letzte Ausfahrt um den Schladdi so weg gesteckt habe, sind wird die große Schladdi-Runde gefahren

Schladdi-Tour mit Tochter

Schladdi-Tour mit Tochter


Als Sahnehäubchen haben wir dabei nach ca. 30 Km eine Mittagspause an einem Imbiss mit dem vielversprechenden Namen „Feldküche“ eingelegt, um uns dort eine Linsensuppe mit Bockwurst einzuverleiben.

Trotz der Sonne war es auf der Tour noch noch sehr kalt – nur ein winziger Hauch von Frühling lag in der frostigen Luft – ich hatte die Temperaturen unterschätzt. Während mein Kindchen passend gekleidet war, fror ich in meinem alten Trikot wir ein Schneider, und war froh über den tenisballgroßen Windbreaker der mich auf allen Fahrten begleitet. Insgesamt also eine rundum märchenhafte Vater-Tochter Runde gefahren.

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Wellness-Runde

14. 3. 2016, 11:30 Uhr
Wetter: 4 Grad; sonnig, kein Wind
Strecke: 39 km || Fahrzeit: 1:46 Std.
Schnitt: 22,6 km/h || Max 40 km/h
März: 2/66 km || 2016: 1/66 km
Gesamt: 6460 km

Nachdem es in der letzten Woche mit dem Trainingsauftakt so gut geklappt hat, und der Montag wieder mit Sonne lockte, war ich mutig genug die nächste Runde etwas größer zu fahren. Also auf in Richtung „good old“ Schladizer See, und mal sehen was passiert.
Es war ein wenig wie „heim kommen“, die alten vertrauten Landschaften so kurz vor dem einsetzten des Frühlings zu sehen…

Zufahrt zum Schladizer See

Zufahrt zum Schladizer See

Zunächst ging es mit der Runde nicht so gut, da mir beim Fotografieren der Reißverschluss meines Trikots unreparierbar aufgesprungen ist – Wer billig kauft, kauft eben zweimal
Zum Glück habe ich ja immer eine Tennisball-Große Windjacke dabei. Also ging es nicht nach Hause, sondern weiter um den See – und weil es so schön rollte, die Sonne funkelte und mich die Not-Windjacke so puschelig warm gehalten hat, bin ich spontan die große Runde gefahren.

Auftakt 2016

09. 3. 2016, 11:30 Uhr
Wetter: 4 Grad; sonnig, leichter Wind
Strecke: 27 km || Fahrzeit: 1:14 Std.
Schnitt: 22,6 km/h || Max 31 km/h
März: 1/27 km || 2016: 1/27 km
Gesamt: 6421 km

Die Sonne hat mich gelockt. Nach einer viel zu langen, krankheitsbedingten, Pause bin ich am Mittwoch zum ersten Mal wieder aufs Rad gestiegen. Richtig gut geht es meiner Lunge immer noch nicht, aber das Wetter war einfach viel zu schön, um NICHT zu radeln – und so langsam muss ich ja wieder ein wenig für die Fitness – und gegen den viel zu großen Bauch – machen.
Zum Auftakt seit langem mal wieder eine Runde um den Cospudener See.

Urlaubsfeeling am Cospudener See

Urlaubsfeeling am Cospudener See


OK, an dem Foto habe ich ziemlich gewerkelt. Es zeigt nun das Postkarten-Feeling, was ich beim Radeln um dem See verspürt habe. Das Originalfoto ist – wie immer – in der Rundenaufzeichnung zu finden.
Die Neugierde trieb mich dieses mal zum Cospudener See, denn seit ein paar Wochen ist der Rundweg um den See wieder geöffnet. Das wollte ich mir auf gesundheitsschonende Weise anschauen. Wie die Rundenaufzeichnung zeigt, war die Ausfahrt sehr „gemütlich“. Ich habe mich also nicht zu einem sportlicheren Tempo hinreißen lassen, und daher die Runde gut weg gesteckt.

Tja im alten Jahr – leider leider viel zu lange nichts geschrieben – aber geradelt bin ich den Rest des alten Jahres natürlich trotzdem. Viele kleine Trainings-Touren und eine große Radtour die Neiße und Oder hinauf bis zur Ostsee.

–> Insgesamt  sind dann doch 1781 Kilometer zusammengekommen. Neuer Tacho-Stand sind nun also 6393 Kilometer. Leider also lumpige 220 Kilometer weniger, als geplant. Schade. Rückblickend ärgere ich mich doch ein wenig über den den inneren Schweinehund, der mich zum Jahresende so fest im Griff hatte…

Im neuen Jahr – mit einem tollen Urlaub und einer deutlich weniger tollen und langwierigen Bronchienerkrankung gestartet. Bisher also noch nicht viel auf dem Rad gesessen.

In der letzten Woche musste ich mich dann unbedingt um die Fahrradmäntel kümmern. Nach knapp 6000 km hat der hintere Vittoria-Mantel eine Glatze. Ich merkte es schon auf einer Ausfahrt im letzten Herbst, als das Hinterrad hartnäckig darauf bestand, mich auf einer nassen Pflasterstein-Straße zu überholen, und ich mich vor lauter Überraschung auf die Nase gelegt habe.

Der geplante Ersatz mit neu georderten Vittoria-Randonneur Reflex Trekkingreifen schlug jedoch fehl. Vittoria hat in der neuen Produktlinie nicht nur die Gummi-Mischung und das Profil der Reifen geändert:
–> Das Gummi ist jetzt deutlich weicher, und wie ich vermute: Noch weniger abrieb-fest
–> Die Maße haben sich geändert: Während der alte Randonneur 40×622 einen Durchmesser von gerade mal 35mm hat, kommt der neue Randonneur 40×70 auf gute 41mm. Damit hat er nicht mehr unter meine Schutzbleche gepasst.
–> Die Mäntel sind noch garstiger aufzuziehen. Auch die alten Vittoria-Mäntel waren so verdreht, dass man einige Tricks anwenden musste, damit der Mantel ohne Dellen und Knicks läuft. Bei den neuen Mänteln ist das noch schwieriger geworden – ich habe dann den Versuch irgendwann abgebrochen, da ich die Mäntel sowieso zurückschicken musste.
==> Unter dem Strich werde ich mich aufgrund der geringen Laufleistung (… lediglich 6000 km), der noch weicheren Gummi-Mischung und den Schwierigkeiten beim Aufziehen wohl von Vittoria trennen müssen :-/